tendent Meyer-ten Thoren die Visitationswoche beschrieben.

Viele Gespräche hat er geführt mit denen, die für ihre Arbeit in unserer Kirchengemeinde bezahlt werden und auch mit den Ehrenamtlichen, hat sich unsere Projekte angesehen, unsere Freude geteilt und auch unsere Sorge um die Zukunft unserer Gemeinde und des kirchlichen Lebens angesichts der immer wieder neuen Einsparungen.

Besuchsdienst, Brückenschlag, Posaunenchor, das Engagement unserer Lektorinnen und des Friedhofsausschusses – viele Arbeitsfelder unserer Gemeinde sind vorgekommen und wurden gewürdigt.

Aber auch über den „Tellerrand“ hinaus erfolgten Begegnungen:

Im Gespräch mit Ortsratsmitgliedern wurden gemeinsame Interessen deutlich und der Wunsch nach einem Miteinander, beispielsweise weiterhin am Generationen- und Tourismusplatz.

Die Besichtigung der Fa. Honerkamp und der Besuch in der kath. Kindertagesstätte haben auch mir neue Eindrücke vermittelt.

 

Aus dem Grußwort von Herrn Meyer-ten Thoren beim Visitationsgottesdienst:

„Trotz Mitgliederrückgang und Bedeutungsverlust ist die evangelische Kirchengemeinde hier vor Ort noch immer gut vernetzt und die Zusammenarbeit mit ihr wird geschätzt. Sie trägt auch in guter ökumenischer Verbundenheit zum Zusammenhalt der Menschen hier in Riemsloh und Hoyel bei …

Ich bin sehr dankbar für alle Begegnungen. Ich habe viel Neues und viele hoch engagierte Menschen kennen gelernt.

Von Herzen danke ich allen, die sich in dieser Kirchengemeinde mit Freude, Kraft und Zeit und vor allem mit Liebe zu den Menschen engagieren – ob beruflich, nebenberuflich und ehrenamtlich oder beides.

`Glaube, Hoffnung und Liebe´, schreibt der Apostel Paulus [1. Korinther 13,13]. Diese drei sind der Kern unseres Glaubens, unserer Kirche und unserer Gemeinden.

Und sie beschreiben unseren Auftrag:

den Glauben an Jesus Christus durch die Verkündigung seines Evangeliums hör- und erlebbar zu machen,

von der Hoffnung für unser Leben zu erzählen, die mit ihm über diese sichtbare Welt hinausreicht

und sich in der Liebe zeigt, wie wir miteinander umgehen, einander begegnen, uns für die Menschen hier bei uns am Ort und in der Welt einsetzen.

Durch uns und an uns sollen Menschen jeden Alters entdecken und erleben, so fehlerhaft auch oft, was Gottes Liebe mit einem Menschen machen kann. Ein wunderbarer Auftrag und eine wunderbare Verheißung.“

Ich freue mich über diese Wertschätzung und Ermutigung.

Dem Dank des Superintendenten für alles Tun und Wirken in unserer Kirchengemeinde schließe ich mich von Herzen an.

Susanne Dremel-Malitte